Vom großen Glück, ein Zimmermann zu sein

Als Dionys Röpfl mit 19 Jahren zum Gründer wurde, glaubten seine Spetzl, der spinnt! Wie kam es dazu? Lesen Sie seine Geschichte!

Seit er denken kann, lebt und arbeitet Dionys Röpfl in einem kleinen, verschlafenen Dorf. Tief verwurzelt ist er in diesem Ort, kennt jeden beim Namen.

„Alles begann mit dem Traum, unabhängig und selbstständig leben und arbeiten zu können, und zwar dort, wo ich herkomme, in meiner Heimat. Und etwas zu schaffen, an das man sich erinnert.“ Schon als Bub vor über 50 Jahren saß Dionys Röpfl neben seinem Vater an der Drehbank, die Holzscheitel für Scheitel verarbeitete. Später entschied er sich zwar für das Handwerk des Zimmerers, doch die Verbundenheit mit diesem natürlichen, nachwachsenden Rohstoff Holz, die blieb.

Schon bald gründete er seinen eigenen Betrieb. Anstelle von Fertigbausätzen entschied sich Dionys Röpfl, Gartenhäuser nach Maß zu bauen und anzubieten. Rund lief es nicht immer, im Gegenteil: das Geschäft lief sehr schwankend. Und damals wurde noch ganz klassisch im örtlichen Anzeigenblatt geworben.

Unsere Zimmerer, Dionys Röpfl und die neuen Besitzer vor einem frisch gebauten Röpfl-Gartenhaus

Irgendwann sprach sich glücklicherweise herum: der Röpfl hat gute Ideen, baut nach Maß, stabil und hochwertig, liefert und baut auf und verlässt die Baustelle sauber und aufgeräumt. Und so kam eins zum anderen und unsere Gartenhäuser auch über Deutschland hinaus: zum Beispiel bis nach Österreich, und bisweilen sogar nach Italien.

Was macht Dionys Röpfl heute?

Er wartet voller Vorfreude auf die ersten beiden Zwillingsenkelkinder. Und dort, wo Dionys Röpfl einst seine Kindheit verbrachte, bauen wir noch heute alles auf Maß. Ach ja: Dionys Röpfl mischt immer noch mit – natürlich mittendrin, und das seit über 30 Jahren. Welch Glück, denn so können wir noch heute leben und arbeiten an einem Ort verbinden.